Schlafstudio Helm Wien

Die 7 besten Tipps, wie Sie den optimalen Liegekomfort erreichen

Während die Ergonomie des Bettes von „harten Fakten“ wie Körpergewicht, Körperbau und Körpergröße uvm. abhängt, wird der Liegekomfort sehr subjektiv empfunden. Diese Tipps helfen Ihnen, den besten Liegekomfort zu erreichen.

Tipp 1 : Individuelle Liegeanalyse

Die Voraussetzung für den individuell besten Liegekomfort ist, dass Ihr Körper richtig gebettet ist. Eine individuelle Liegeanalyse im Schlafstudio gibt Aufschluss darüber, an welchen Stellen Ihr Körper von Matratze und Latten- oder Tellerrost bestmöglich unterstützt werden kann und wo er gezielt Entlastung braucht. Bei der Liegeanalyse werden u.a. das Körpergewicht, die Körpergröße, der Körperbau und gesundheitliche Eigenheiten berücksichtigt.

Tipp 2 : Die für Sie beste Matratze

Nach einer individuellen Liegeanalyse werden Sie im Fachhandel professionell bei der Wahl der für Sie besten Matratze beraten. Die perfekte Matratze unterstützt und entlastet Ihren Körper an den richtigen Stellen, und sie hat auch die optimalen Eigenschaften für Ihr persönliches Temperaturempfinden. Federkernmatratzen sind für Menschen geeignet, die in der Nacht häufig schwitzen, Matratzen, die mit Luft gefüllt sind passen vielleicht für Sie, wenn Sie den Härtegrad Ihrer Matratze gerne variieren. Hochwertige Kaltschaummatratzen sind auf vielfältige Arten aufgebaut und ermöglichen es, eine maßgeschneiderte Abstimmung auf Ihren Körper zu finden.

Tipp 3 : Die für Sie beste Lattenrost

Die beste Matratze ist jedoch wirkungslos, wenn sie nicht auf dem dazu passenden Latten- oder Tellerrost liegt. Dieser unterstreicht nämlich die guten Eigenschaften der Matratze und bringt ihre Stärken erst zur Geltung. Im guten Fachhandel wird der Latten- oder Tellerrost genau auf die Matratze abgestimmt und auf Ihren Körper eingestellt.

Tipp 4: Gut gepolstert für den Schlaf

Der Kopfpolster bringt den Kopf und den Nacken in die anatomisch beste Position – oder eben nicht. Idealerweise ist der Nacken beim Schlafen weder gebeugt noch überstreckt und wird in seinem natürlichen Verlauf unterstützt. In Seitlage sollte das Nasenbein stets parallel zur Matratze liegen. Ein ergonomisch geformtes Kopfkissen nimmt Druck weg und entspannt den Nacken während des Schlummerns.

Tipp 5: Die passende Bettwäsche

Die Bedeutung der Bettwäsche wird hinsichtlich der Qualität ihrer Materialien oft unterschätzt. Sie ist – zusammen mit der Matratze – dafür verantwortlich, wie wir beim Schlafen die Temperatur empfinden und wie gut die Feuchtigkeit, die durch Schweiß entsteht, wieder an den Raum abgegeben werden kann, ohne dass sie in die Bettwäsche eindringt. Dort würde sie nämlich gepaart mit Hautschuppen, Milben und Schmutzpartikeln Bakterien, Keimen und sogar Pilzen einen Nährboden bieten, der – belegt durch Studien – schnell gesundheitsschädigend sein kann.

Wussten Sie, dass jeder von uns pro Jahr alleine in der Nacht etwa 100 Liter Schweiß im Bett verliert? Das ist eine ganze Menge! Und die atmungsaktive Bettwäsche entscheidet, wie hygienisch diese natürliche Ausscheidung im Bett „weiterverarbeitet“ wird.

Bettwäsche aus Tencelfaser zum Beispiel ist atmungsaktiv und gibt Feuchtigkeit wieder ab, während Baumwollstoffe Feuchtigkeit in sich aufnehmen.

Tipp 6: Das optimale Raumklima

Wenn die Raumluft zu trocken ist, trocknen auch die Schleimhäute aus. Dadurch ist der Organismus anfälliger auf Erkältungen. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit können sich Pilze, Keime und Baktierien schneller vermehren, was nicht nur unhygienisch ist, sondern auch gesundheitsschädigend sein kann. Für ein optimales Raumklima muss die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent betragen – das können Sie unter anderem durch richtiges Lüften aber auch durch den Einsatz von Zimmerpflanzen und anderen Maßnahmen zur Raumbefeuchtung erreichen. Auch Schadstoffe, die durch chemisch bearbeitete Baumaterialen oder Chemikalien in den Möbeln abgesondert werden, haben im Schlafzimmer nichts verloren.

Pflanzen können das Raumklima allerdings positiv beeinflussen: Sie filtern Schadstoffe und können die Luftfeuchtigkeit steigern. Aloe Vera, Lavendel, Birkenfeige oder Bogenhanf wirken sich besonders wohltuend auf das Raumklima und die Schlafqualität aus.

Tipp 7: Haustiere im Schlafzimmer – ja oder nein?

US-Forscher der amerikanischen Mayo-Klinik haben herausgefunden, dass die Anwesenheit von Hunden im Schlafzimmer den guten Schlaf fördert. 40 Erwachsene wurden zusammen mit ihren Vierbeinern untersucht und mit Bewegungssensoren ausgestattet, die Rückschlüsse auf die Schlafgewohnheiten geben. Das Ergebnis: Studienteilnehmer, die ihr Haustier im Schlafzimmer übernachten ließen, zeigten eine höhere Schlafqualität im Vergleich zu Probanden, bei denen es für die Fellnasen hieß: „Wir müssen leider draußen bleiben“. Wichtiges Detail: Der Effekt war nur zu erkennen, wenn der Hund lediglich im Zimmer, aber nicht im Bett des Herrchen oder Frauchens schlief. Wer das Bett mit dem Hund teilte, schlief schlechter!

Ob man mit dem Tier auch wirklich die Bettdecke teilen würde, sollte man allerdings schon aus rein hygienischen Gründen in Frage stellen.

Fazit Optimaler Liegekomfort:

Mit einer individuellen Liegeananlyse können Sie den optimalen Liegekomfort erreichen: Dabei finden Sie das Bett, den Lattenrost und die Matratze, die individuell auf Ihren Körper abgestimmt sind. Neben dem maßgeschneiderten Schlafsystem spielen unter anderem Raumklima, die passende Bettwäsche und die richtigen Polster eine Rolle, um gut zu schlafen.

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